Pfaffenhofen


Gemeindeverwaltung Pfaffenhofen
Rodbachstraße 15
74397 Pfaffenhofen
Telefon: 07046 / 96 20 0
Telefax: 07046 / 96 20 20
E-Mail: bmapfaffenhofen
@pfaffenhofen-wuertt.de
Internet: www.pfaffenhofen-wuertt.de
Herzlich Willkommen
Pfaffenhofen mit dem Ortsteil Weiler liegt malerisch umgeben von Weinbergen und Wald im Naturpark Stromberg-Heuchelberg.
Entlang des Brunnenwanderwegs, der durch schattige Wälder führt, gibt es vor allem für die kleinen Gäste an sieben Stationen viel interessantes über Quellen und Brunnen zu erleben.
Die unterschiedlichen Farben des Wassers sind auf die verschiedenen Mineralienanteile zurückzuführen. Diese wiederum werden durch die wechselnden geologischen Schichten bedingt.
Im Weißen Steinbruch hat der Besucher einen einzigartigen Einblick in die Geologie des Stromberges. Dieses Zeitfenster reicht von der TRIAS-Zeit (vor ca. 220 Mio. Jahren) bis in die Gegenwart.
Der Steinbruch ist Fundort aufsehenerregender Fossilien. Abgüsse davon können im Rathaus besichtigt werden, beispielsweise die rechte Pfote des Dinosauriers Sellosaurus.
Pfaffenhofener Schmuckstücke
Auch aus der jüngeren Geschichte hat Pfaffenhofen einmalige Schmuckstücke zu bieten, so wurden die Lambertus-Kirche und das Pfarrhaus durch den herzoglichen Baumeister Heinrich Schickhardt erweitert. Von dort blickt der Besucher auf den 1989 neu gestalteten Kelterplatz. Dessen Mittelpunkt ist einer der zahlreichen von Prof. Gunther Stilling für Pfaffenhofen geschaffenen Brunnen.
Die Kirche zum heiligen Kreuz im Ortsteil Weiler ist bekannt für ihre Ausmalereien der protestantischen Frömmigkeit (Motive aus der biblischen Geschichte) durch Johannes Stiegler aus Prag, eine Seltenheit in Süddeutschland. Nach einer Wanderung oder Besichtigung bietet der Badesee Katzenbach eine willkommene Erfrischung.
Genießen sie die herrliche Landschaft und unseren guten Wein.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch, vielleicht beim nächsten Zabergäulauf oder beim schon traditionellen Frosch- und Schneckenfest, ein Fest, dessen Name sich von den Uznamen der Pfaffenhofener (Frösche) und Weilerner (Schnecken) ableitet.



